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Likkedeeler finden neue Freunde in Münster

Montag, 13. Februar 2017

Am vergangenen Samstag folgten die Bremer Herren der Einladung der Mohawks nach Münster.
Über die Kadergröße müssen sich die Bremer schon lange keine Sorgen mehr machen und so kam es, dass sich 15 Spieler, wie immer unpünktlich, bei dichtem Schneetreiben auf den Weg machten. Der Sechszehnte benötigte noch ein wenig Regeneration und verschlief prompt.
In Münster angekommen fanden die Teams eine wunderschöne Winterlandschaft vor, die geradezu zum intensiven, körperbetonten Lacrossespielen einlud. Zu den Winterspielen ebenfalls angereist waren die Wolverines aus Dortmund sowie die Bonner Lions mit Verstärkung aus Köln.
Das Turnier begann mit der Begegnung zwischen den Likkedeelern und den Wolverines. Die Bremer kamen seht gut auch ohne ihre Leistungsträger im Mittelfeld zurecht und auch in der ungewohnt besetzten Verteidigung wurden ansprechende Leistungen gezeigt. Auch im Angriff, in dem nur Florian Fraaz als erfahrener Attacker spielte, harmoniert von Anfang an. Es entwickelte sich ein ansehnliches Spiel, welches bei einem Spielstand von 2:2 in die Halbzeit ging. Die Tore auf Bremer Seite erzielte Albert Mohr nach einem seiner üblichen Sololäufe über das halbe Feld sowie Florian Fraaz nach schönem Zuspiel von Benjamin Thönes.
In der zweiten Halbzeit kam zu drei Gegentoren, welche auf die ungewohnte Zusammensetzung des defensiven Mittelfeldes sowie der Verteidigung zurückzuführen waren. Im offensiven Mittelfeld fehlte es an Durchschlagskraft und der Angriff kam zwar durch schnelle, gute Kombinationen zu zahlreichen Chancen, ließ aber Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor vermissen. So konnten die Bremer keine weiteren Torerfolge feiern und die Dortmunder gewannen verdient 5:3.
Im zweiten Spiel trafen Münster und Bonn aufeinander. Die Mannschaften waren gleichwertig, die Münsteraner, vor allem in der zweiten Halbzeit, ein wenig unkonzentriert. So konnten die Vielfraße sich mit 4:2 durchsetzen.
Die Mohawks blieben auf dem Feld, um gleich im Anschluss gegen Bremen zu spielen. Wie in den ersten beiden Spielen trafen gelichwertige Gegner aufeinander. Auf Bremer Seite war es wieder Albert Mohr, der das erste Tor erzielte. Das Zweite wurde von Claas Sonntag erzielt, der sich zügig, effektiv und nahtlos in den umgestellten Angriff zu integrieren wusste. Dem Wetter und dem üblichen Bremer Temperamet geschuldet kam es jedoch zu zahlreichen Strafzeiten, welche die Strafbank mit Schwarz-Roten füllte. Dies wussten die Münsteraner gut zu nutzen und setzten sich nach 60 Minuten mit 4:2 durch.
Im dritten Spiel trafen die Bonner Lions auf die Dortmunder Wolverines. Wieder sahen die Zuschauer ein ausgeglichenes, spannendes Spiel bei nun überraschend frühlingshaftem Wetter. Ablenkung erfuhr das Publikum nun durch die vom Grill herüber wehenden Wohlgerüche. Die Dortmunder konnten sich 5:3 durchsetzen.
Pünktlich zum vierten Spiel gegen Bonn traf dann auch der Bremer Rookie Lukas Pleese nach erfolgreichem Ausschlafen am Spielfeld ein. Der Bremer Coach entschied sich diese Energieleistung mit Spielzeit zu belohnen. Jan Bartel, der ebenfalls sein erstes Spiel mit einem Longpole bestritt, wurde in das Mittelfeld integriert. Die Entscheidung, allen Spieler viel Einsatzzeit zu gewähren und den Rookies maximalen Spaß zu gönnen brachte die erwartete Instabilität in die Defensive. Das Mittelfeld baute Druck auf, besonders der aus der Jugend stammende Tim Pawlette setzte sich ein um das andere Mal gegen die Bonner Abwehr durch. Aber er zeigte, wie auch die anderen Spieler in den vorangegangenen Partien , eine gewisse Abschlussschwäche. Dazu kam noch ein stark aufspielender Torwart der Bonner auf, der vier 100% Chancen der Bremer vereitelte. Die Bremer Tore waren wieder Ergebnis guten Zusammenspiels. Benjamin Thönes verwandelte nach Zuspiel von Matthias Mess. Claas Sonntag traf ein zweites Mal bevor Albert Mohr nach einer sehenswerten Vorbereitung durch Benjamin Thönes und Florian Fraaz ebenfalls erneut zum Torerfolg kam. Dennoch verloren die Bremer auch ihr drittes Spiel mit 3:8.
Im letzten Spiel des Tages war zu dem Zeitpunkt noch alles Möglich, was die Plätze 1 bis 3 anging. Leider mussten diverse Dortmunder Spieler früher abreisen was wiederum einigen Bremern noch mehr Einsatzzeit brachte. Benjamin Thönes, Claas Sonntag, Tim Pawletta und Lukas Pleese zogen sich die Blauen Shirts an und verstärkten die Dortmunder. Münster sah nach 40 Minuten wie der sichere Sieger aus und brauchte noch 2 Tore, um an den führenden Bonnern vorbeizuziehen. Dann aber drehte Claas Sonntag auf. Wieder setzte er sich im 1:1 vor dem Tor durch, dann verwandelte er ein gutes Zuspiel aus dem Mittelfeld. Somit ging das Spiel mit 3:2 an Münster.
Am Ende entschied die Tordifferenz über die Platzierungen. Nur Bremen konnte seinen vierten Platz souverän ergattern.
Am Abend reisten die Bremer dann erschöpft, satt und glücklich wieder in den Norden. Auch wenn auf dem Papier lediglich drei Niederlagen standen, so war der Bremer Coach mit der Leistung seiner Spieler und vor allem dem Spiel seiner Mannschaft sehr zufrieden. Vor allem Jan Bartel gilt es da hervorzuheben, der zwei Tage vor dem Turnier das erste mal einen Pole in der Hand hatte und dafür eine tolle Leistung ablieferte. Mit Tim Pawletta spielt ein vielversprechender junger Mittelfeldspieler für Bremen. Die Schnittstelle zwischen Mittelfeld und Angriff funktionierte, das Bremer Offensivspiel basierte endlich weniger auf Einzelaktionen sondern mehr auf eintrainierten Kombinationen. Auch zeigte sich, dass der Bremer Kader nun breit aufgestellt ist und Ausfälle, auch von Leistungsträgern, gut kompensiert werden können.
Ein weiterer positiver Aspekt war die wirklich freundschaftliche und angenehme Atmosphäre auf und neben dem Feld. Es war nicht nur lehrreich sonder sehr spaßig, mal gegen andere Gegner anzutreten. Wir sind uns sicher, die eine oder andere Mannschaft aus der Westdeutschen Liga bald als Gast in Bremen begrüßen zu dürfen, um 2017 zu einem unterhaltsamen, abwechslungsreichen und langen Lacrossejahr zu machen.
Zum Spielplan

 

 

 

 

 

 

Bremer Herren bereiten sich auf die Saison vor

Freitag, 16. September 2016

12Am 10.09.2016 luden die Bremer Herren zum zweiten Mal zu einem vorsaisonalen Kräftemessen ein. Mit den Osnabrück Peacekeepers folgte ein direkter Ligakonkurrent dem Ruf. Als dritte Mannschaft traf man erstmals auf die Groningen Gladiators. Vier Kieler machten sich ebenfalls auf den Weg nach Bremen, um nach Bedarf auszuhelfen.
Bei wundervollem Wetter traten zunächst die Osnabrücker, verstärkt durch die Kieler Gastspieler, gegen die Bremer an. Der Bremer Kader wurde durch vier Spieler aus der eigenen Jugend vervollständigt. Das Spiel verlief äußerst fair und auf ansprechendem Niveau. Die Osnabrücker zeigten, dass sie die Zeit zwischen den Saisons zu nutzen wussten und mit deutlich verbesserter Leistung aufliefen. Offensichtlich war des dem Osnabrücker Trainer gelungen, das Spiel der Peacekeepers an entscheidenden Stellen zu verbessern. Die Bremer wiederum lieferten eine außerordentlich homogene Leistung ab. Die zahlreichen Rookies fanden sofort ins Spiel, die Jugendspieler konnten problemlos in das Bremer spiel integriert werden. Sowohl offensiv als auch Defensiv gab es wenig für den Bremer Coach zu justieren, so dass er die Auszeiten zu Regenration bei 28°C im Schatten verwenden konnte. Top-Scorer auf Bremer Seite war Mittelfeldspieler Jan Klaas Dajka mit 4 Toren. Auch Attacker Fiete Jehde aus der von Julius Anthes betreuten Jugendmannschaft wusste mit insgesamt 3 Toren zu beeindrucken. Linkshänder und Attacker Felix Morgenda, der in diesem Spiel eher im Mittelfeld eingesetzt wurde, trug sich ebenfalls mit einem Tor in die Liste ein so wie auch Attacker Jasper Küster, der aus eigentlich unmöglichem Winkel erfolgreich war. Top Scorer auf Seite der Osnabrücker war Malte Schlawinowitz mit zwei Toren. Das Endergebnis lautete 09:03 aus Sicht der Bremer.3
Nach kurzer Pause trafen dann die Likkedeeler auf die Gladiators. Von Beginn an riefen die Gäste aus den Niederlanden eine beeindruckende Leistung ab. Sowohl technisch und konditionell als auch taktisch zeigten sie den Bremer Herren ihre Grenzen auf. Die führte in der Folge zu einigen unnötigen Regelverstößen, welche die Strafbank so sehr mit Bremern Spieler strapazierte, dass sie brach. Der Spielleiter sah sich gezwungen, das Spiel kurzfristig zu unterbrechen, um die Gastgeber an das gültige Regelwerk zu erinnern. Vor allem in der sonst so sicheren Abwehr leisteten sich die Bremer zahlreiche Fehler und konnten dem Druck der Groninger ein um das andere Mal nicht standhalten. Erst gegen Ende des ersten Viertels fruchteten die Ansagen des Trainers und die Bremer stabilisierten sich. Da stand es aber schon 0:6 aus Bremer Sicht. Die restlichen drei Viertel wurde dann auch wirklich Lacrosse gespielt. Endlich selbstbewusst aufspielende Bremer sorgten für ein Gleichgewicht auf dem Feld. Ein hervorragend aufgelegter Marius Büttner ließ nur noch ein Tor gegen die Bremer bis zum Ende der Partie zu. Verteidiger David Black erarbeitete sich den Respekt der Gegner, in dem er ein um das andere Mal die hervorragend dodgenden Groniger Angriffsspieler hart aber fair neutralisierte. Jan Claas Dajka gelangen erneut zwei beeindruckende Tore aus der Distanz. Auch gelang es ihm, Pascall Gwinner eine längerfristige Erinnerung an den Spieltag auf den Innenschenkel zu imprägnieren. Am Ende mussten sich die Bremer mit 2:7 geschlagen geben, was auch den Kräfteverhältnissen entsprach.
11Das dritte Spiel bestritten Osnabrück und Groningen. Der lange und heiße Tag hatte seine Spuren hinterlassen, die Bratwürstchen auf dem Grill verströmten ihren einladenden Duft und das Gerücht um kaltes Dosenbier machte seine Runde. So einigten sich die Mannschaften auf verkürzte Viertel und durchlaufende Spielzeit. Vor allem die mit einem 14er Kader angereisten Groninger hatten offensichtlich gegen die Bremer viel leisten müssen. In den ersten drei Quartern gelangen lediglich 4 Tore. Erst im vierten Quarter fanden sie zu alter Dominanz zurück und zeigten ansehnliche Kombinationen sowie beeindruckend herausgespielte Tore. So stand es nach 4×10 Minuten 10:2 für die Gladiators. Wiederum war es Malte Schlawinowitz aus Kiel, der die Treffer für Osnabrück erzielte.
Nach Abpfiff wurde dann der von Matthias Mess hingebungsvoll bewirtete Grill in Anspruch genommen. Das mit dem kalten Bier entpuppte sich als Gerücht, es handelte sich um lauwarmes Dosenbier, welches dennoch hervorragend mundete.
Die Bremer verabschiedeten die beiden Gastmannschaften herzlich und man einigte sich darauf, diese Treffen von nun an regelmäßig Anfang September stattfinden zu lassen.
Es war ein wundervoller Tag mit tollen Spielen, netten Leuten, gutem Essen und Trinken! Die Likkedeeler freuen sich auf das nächste Jahr!

Testspieltag gegen Osnabrück und Hamburg/Hannover

Donnerstag, 03. September 2015

Am letzten Wochenende luden die Likkedeeler zu einem Saisonvorbereitungsminiturnier ein. Dem Ruf folgten die neu gemeldeten Osnabrücker Peacekeepers sowie die Hamburg Warriors B, welche durch Spieler aus Hannover verstärkt wurden. Die Peacekeepers treten dank nachhaltiger und konsequenter, jahrelanger Aufbauarbeit zum ersten Mal in der 2. BLN an.

Der Tag begann regnerisch und leider mit vielen Blitzen, wo dass der geplanten Anpfiff um fast eine Stunde verschoben werden musste. Dann jedoch folgte ein wunderschöner, sonniger und spannender Spieltag.K1600_135

Die Bremer traten mit einem, für einen Heimspieltag, dezimierten Kader an. Es fehlten unter anderem David Black und Benjamin Thönes in der Verteidigung, Felix Egge im Angriff sowie Jan Derk Groeneveld im Mittelfeld.

Als erstes trafen die Bremer auf Osnabrück. Die Saisonvorbereitung zahlte sich aus. Die Bremer bauten sicher und souverän ihren Angriff auf, spielten eingeübte Spielzüge klar und bestimmt durch und kamen dementsprechend konsequent zu zahlreichen Torchancen. Der Bremer Trainer Andrei Dinescu nutzte die Gelegenheit, um die Spieler auf den Positionen rotieren zu lassen. Es zeigte sich, dass besonders Felix Mrogenda mehr als nur eine Option im Mittelfeld darstellt.

Die Osnabrücker zeigten sehr gute Ansätze und vielversprechende Sicherheit am Ball. und erarbeiteten sich einige Chancen, die jedoch vom Bremer Goalie vereitelt wurden. Ab dem 3. Viertel wurde entschieden, den 11 Osnabrückern einen Bremer Spieler zur Verfügung zu stellen, um Verletzungen durch übermäßige Ermüdung vorzubeugen. Holger Bock wechselte die Farben und stabilisierte durch seine Erfahrung und individuelle Spielstärke die Osnabrücker Verteidigung.

Am Ende stand es 8:0 für die Bremer. Besonders durften sich Philipp Alexander und Thomas Reichstein über ihre ersten Tore in einem Spiel freuen.

Das nächste Spiel bestritt die Spielgemeinschaft Hamburg/Hannover gegen die Osnabrücker. Wieder konnten die Osnabrücker viel Erfahrung für die anstehende Saison sammeln. Das Spiel endete 16:0 für die Spielgemeinschaft Hamburg/Hannover.

Nun kam es zur Begegnung zwischen Bremen und Hamburg/Hannover. In der letzten Saison konnte Hamburg nicht bezwungen werden, auch bei den Kieler Lacrosse Meisterschaften im Juli diesen Jahres musste man sich knapp geschlagen geben. Die Hamburger traten punktuell verstärkt mit einigen Hannoveraner Spielern an.

K1600_128Es folgte das auch so erwartete Duell auf Augenhöhe. Die Bremer starteten stark und gingen bereits in der zweiten Minute durch Jan Dajka in Führung. Nach nur 8 Minuten stand es jedoch 2:1 für die Spielgemeinschaft Hamburg/Hannover. Das Fehlen einiger Schlüsselspieler, vor allem in der Verteidigung, machte sich schmerzhaft bemerkbar. Die Bremer mussten ein um das andere Mal Lehrgeld zahlen und gestatteten den stark aufspielenden Hamburgern mit den Trikotnummern 10 und 16 Zugriff auf das eigene Tor. Im Angriff wiederum wurden beste Torgelegenheiten nicht genutzt oder aber es wurde zielgenau Metall getroffen.

Dank des überragenden Spieles der Bremer Rookies, welche sich sehr gut in das Spiel integrierten, konnte bis in das dritte Viertel hinein ein Gleichstand gehalten werden. Das letzte Bremer Tor gelang Julius Anthes, der endlich zu seinem hochverdienten ersten Tor kam.

Im Folgenden schlug das Bremer Verletzungspech wieder zu. Pascal Gwinner und Philipp Alexander mussten mit muskulären Reizungen aufgeben. Henning Ratjen hatte im vorigen Spiel den Osnabrückern ausgeholfen und konnte ebenfalls am Ende nicht sein Potential komplett abrufen. Die Bremer waren gezwungen, ihre auf Mannschaftsspiel ausgerichtete Strategie auf individuelles Spiel umzustellen. Die Verantwortung lag nun auf den Neulingen. Diese zeigten dann im Folgenden auch ein motiviertes und gutes Spiel, jedoch reichte das gegen die erfahrenen Gegner nicht aus. In den letzten fünfzehn Minuten gelangen Hamburg/Hannover weiteren drei Tore, die Bremer konnten keine Akzente mehr setzten. Somit ging das Spiel 9:6 verloren.

Beide Spiele wurden überaus fair und freundschaftlich geführt. Einen K1600_154ganz besonderen Dank möchten wir an Barbara Zelenay aussprechen, welche extra nach Bremen anreiste, um den unerfahrenen Schiedsrichtern aller drei Mannschaften mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Souverän und unauffällig leitete und begleitete sie alle drei Spiele und ermöglichte einen reibungslosen Ablauf. Es war sicher nicht das letzte Mal, dass wir Barbara bei uns begrüßen durften, für die nächste Veranstaltung in Bremen ist ein Schiedsrichtercamp mit eventueller Prüfung fortgeschrittener Referees angedacht.

Zum Abschluss des überaus erfolgreichen Pre-Saison-Spieltages wurde gemeinsam gegrillt und das eine oder andere Bier getrunken. An dieser Stelle noch mal einen herzlichen Dank an Frederick Dinescu, der als Grillmeister eine hervorragende Figur machte.

Wir möchten uns bei den Gästen aus Hamburg, Hannover und Osnabrück herzlich für ihre Teilnahme bedanken und freuen uns auf eine spannende Saison 2015/2016.

Torschützen für Bremen: Henning Ratjen: 4 Tore, Felix Mrogenda: 4 Tore, Jan Dajka: 3 Tore, 1 Assist, Jasper Küster, Thomas Reichstein, Julius Anthes, Philipp Alexander : 1 Tor

Fotos von Juliane Feiks , weitere Fotos vom Spieltag

Trainingsspiele in Osnabrück

Donnerstag, 15. Januar 2015

Zum Auftakt des neuen Jahres acht Bremer Lacrosser nach Osnabrück um einige Trainingsspiele in der Halle gegen die Osnabrück Peacekeepers zu bestreiten.

Die Spiele wurden im Lacrosse_OsnabrückModus 6 gegen 6 ausgetragen, wobei der Bremer Torwart mangels Personal von einem Gymnastikkasten vertreten wurde. Es wurden drei ausgeglichene Spiele mit Halbzeiten von jeweils zehn Minuten bestritten, bei der auch jeder Bremer mindestens ein Tor erzielen konnte.

Wir danken den Osnabrückern für die Einladung, es hat viel Spaß gemacht. Wir würden uns freuen, wenn ihr für ein Rückspiel vorbei kommt.

Likkedeeler: Freundschaftsspiel in Osnabrück

Mittwoch, 23. Mai 2012

Im Rahmen der sogenannten Freizeitliga startete heute eine kleine Gruppe Likkedeeler nach Osnabrück, um gegen die dortigen Peacekeepers ein kleines Spielchen auszutragen. Das Wetter war herrlich – vielleicht ein kleines bisschen zu schwül – und die ZuschauerInnen erstaunlich zahlreich. Nach 4 x 10 Minuten gewannen die Bremer knapp mit 8:7, aber der Spielspass und das Heranführen unserer sowie der Osnabrücker Rookies an das Spiel standen sowieso im Vordergrund.
Insgesamt ein lustiger Abend den wir gerne wiederholen. Vielen Dank dafür nach Osnabrück!

Eine Zugfahrt, die ist lustig…

Montag, 26. Januar 2009

Die Winterpause ist noch gar nicht zu Ende und trotzdem sind die Snappenlikker schon wieder im Öffentlichen Personennahverkehr anzutreffen! Diesmal ging’s nach Kiel zu einem Minilacrosse – Turnier. 3 Damen- und Herrenteams fanden sich in der Sporthalle der Christian-Albrecht-Universität ein, um einen aufregenden und spaßigen Sonntag gemeinsam zu verbringen.

Etwas unausgeschlafen, man musste ja schließlich schon um 8 Uhr am Bahnhof in Bremen sein, bestritten wir unser 1. Spiel gegen die Kieler Damen. Trotz der langen Winterpause hatte keine von uns das Cradlen, Cutten und Checken verlernt. Das intensive Training der letzten Wochen, auf dem die Coaches mehr Wert auf die Grundlagen und Spielverständnis legten, zahlte sich aus. Viel selbstbewusstere Damen standen da auf dem Feld und auch unsere Defense wirkte gefestigt, zu einer Einheit erwachsen und laut!

Zu betonen sei hier auch Marie Dopps Leistung, die gerade in der Defense viel rausholte.

Mit dem Treffen haute es einige Male nicht ganz hin, weshalb in diesem Spiel leider nur ein 2:8 draus wurde. Man muss aber auch immer dazu sagen, dass beim Boxlacrosse die Tore halb so groß sind wie beim Feldlacrosse und genaues Zielen A und O sind. Respekt auch der Kieler Torwartin Steffi, die in diesem Spiel eine Glanzleistung hinlegte.

Um es mit einem Märchen zu umschreiben: Das 2. Spiel war wie Sterntaler. Es regnete ein tolles Tor nach dem anderen. Nach dem 1. Spiel hatte man sich nun auf die Halle und die Sonderregeln beim Boxlacrosse eingestellt, so dass man sich wieder auf sichere Pässe und genaue Schüsse konzentrieren konnte. Anders als beim Feldlacrosse darf man beim Boxlacrosse nicht mehr in die eigene Verteidigungshälfte passen, wenn der Ball bereits in der Angriffshälfte befördert wurde, also genau wie beim Basketball. Auch muss nach spätestens 30 Sekunden auf das gegnerische Tor geschossen worden sein. So bekommt das Spiel ein sehr hohes Tempo. Das bedeutet noch sicheres Passen und engeres Cradlen als sonst schon nötig ist. All das konnten wir im 2. Spiel umsetzen und lieferten so einen verdienten Sieg ab.

Unser letztes Spiel gestalete sich eher als Mixed-Game. Kiel wurde von Hamburgerinnen aufgefüllt, ebenso unser Team. Obwohl wir noch nie mit den 3 Mädels zusammen gespielt hatten, lief es ganz gut und wir konnten trotz wachsender Müdigkeit immerhin 3 Tore für uns holen. Leider hatte die andere Seite sich schneller an das gemischte Team gewöhnt und erzielte 7 tolle Treffer.

Den Sonntagsblues brauchte trotzdem niemand zu blasen, da jedeR von uns dankbar für diese willkommene Abwechslung im Trainingsalltag war, genauso auch für die nette Zugfahrt, wo mal wieder Zeit war, sich ausgiebig zu unterhalten. Aber auch um über Kommendes Pläne zu schmieden, wie Neumitgliederwerbung , Abteilungssitzung oder kommende Turniere im Frühjahr, wie Amsterdam im Mai.

Die TRAININGSZEITEN haben sich geändert! Ab sofort findet ihr uns mittwochs ab 18 Uhr im Sportgarten! Die Likkedeeler trainieren von 20.15 Uhr – 22.00 Uhr bei der BSA Süd.


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