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Bremer Felix beim Boxlax in Kiel auf dem Siegertreppchen

Montag, 30. Januar 2017

Das Düsseldorfer Team mit dem Bremer Spieler Felix (vorne rechts)

Am vergangen Wochenende reißten drei Bremer Spielerinnen und Spieler nach Kiel um an dem diesjährigen Kieler Hallenturnier teilzunehmen. Der Likkedeeler Felix spielte dabei für das Team von Düsseldorf, welches weitere Unterstützung aus Berlin und Frankfurt erhielt. In dem wohl jüngste Team konnte Felix sich über ein Wiedersehen mit zahlreiche Ex-U19 Nationalspielern freuen.

Das Team trat am Samstag gegen Kopenhagen, Kiel und Hamburg an. Gegen Kopenhagen wurde jedes Spiel suverän gewonnen, gegen Hamburg waren die Spiele deutlich knapper und es konnte nur eins gewonnen werden, dieses jedoch auch nur sehr knapp. Gegen Kiel, wurde das Spiel leider verloren. Das Team schlug sich an dem ersten Tag gut und kämpfte auch am Abend sehr erfolgreich um Platz 1 an der Theke. Am nächsten Morgen stand ein weiteres Spiel gegen Kiel auf dem Plan, welches leider ebenfalls verloren wurde. Aufgrund der besseren Tordifferenz zog das Team dennoch ins Finale ein und durfte sich auf ein weiteres Spiel gegen Kiel freuen.
Hier konnten die jungen Wilden noch einmal alles zeigen was sie konnten, es wurde hart gekämpft und dieser Kampf war erfolgreich: Das Finale wurde gegen Kiel gewonnen. Die Gegener hatte dabei nur wenige Chancen und erziehlte nur ein Tor. Das Düsseldorfer Team  erarbeitete sich viele Chancen und konnte diese, im Gegensatz zu den letzten Spielen, auch nutzen. So konne Felix mit seinem Team den verdienten Sieg und damit auch den ersten Platz des Tunieres feiern. Herzlichen Glückwunsch!

Snappenlikker beenden erfolgreich die Hinrunde

Dienstag, 29. November 2016

Letzten Sonntag, den 27.11.2016, beendete die Damen Spielgemeinschaft Bremen/Osnabrück die Hinrunde der Saison 2016/2017.
Angedacht war ein Doppelspieltag gegen Lübeck und Bielefeld, doch aufgrund Spielermangels sagte Bielefeld das Spiel ab und so wurde dieses Spiel mit 12:0 für die Spielgemeinschaft gewertet.

HB/OS lieferte gegen Lübeck ein sehr spannendes, ausgeglichenes Spiel ab und gewann knapp mit 12:11 gegen die Gäste.

Bereits nach dem Draw konnte Lübeck beweisen, dass die Spielgemeinschaft einem ernst zu nehmenden Gegner gegenüber trat.ohne-titel
Lübeck erzielte bereits in der 2. und 8. Minute die ersten beiden Tore. Da in Unterzahl 10 gegen 10 gespielt wurde, musste sich die Defense aus ihrer gewohnten Aufstellung begeben und nun mehr Kommunizieren und über ein weiteres Feld agieren.
Sehr schnell wurde der Spielgemeinschaft klar, dass hier an der Kommunikation und den Hilfen in der Defense gearbeitet werden musste, um den Gegnern die Torchancen zu erschweren.
Doch HB/OS konnte in der Minute 10 mit dem ersten Tor durch Jane Holthausen kontern und 30 Sekunden später den Ausgleich durch Marie Beckmann erzielen. Doch auch Lübeck zog schnell nach.
So ging HB//OS trotz zwei weiteren Toren durch Rebecca Korhammer mit einem Rückstand von 2 Toren mit 4:6 in die Halbzeit.

Durch eine starke Ansprache und guten Teamzusammenhalt kämpfte sich die Spielgemeinschaft immer weiter nach vorne und wuchs sichtlich während des Spiels. So konnte sich Anjulie Strahler mit 3 aufeinander folgenden Toren beweisen und auch Silja Peters konnte sich über ihr erstes Ligator freuen. Die letzten Spielminuten wurden besonders spannend, beide Mannschaften lieferten sich ein Kopf an Kopf rennen. In der 51. Minute konnte Lübeck dank Überzahl aufgrund einer gelben Karte den Ausgleich zum 10:10 spielen.
Das Führungstor durch Anna Deponte folgte erst 5 Spielminuten später. Doch auch hier konnte Lübeck schnell anknüpfen.
2 Minuten vor Abpfiff musste Lübeck in Unterzahl durch eine gelbe Karte weiter spielen und HB/OS konnte mit einem schönen Abschlusstreffer durch Rebecca Korhammer den Sieg erringen.

Durch die Hinrunde konnte sich Bremen zusammen mit Osnabrück den 4. Platz der BLN erkämpfen.

Spielerinnen: Alena Altrock, Paula Barthen [OS], Marie Beckmann (1), Julia Berschick [OS], Anna Deponte (2), Wiebke Flor, Birgit Hänel [OS], Jane Holthausen (1), Rebecca Korhammer (4), Leonie Oltmanns, Silja Peters (1), Pauline Pötzsch [OS], Hellen Roos, Laura Schönwälder (Goalie), Anna Skabkin [OS], Laura Spilker [OS], Anjuli Strahler [OS] (3), Annemarie Wels [OS]

 

Damen verbuchen ersten erfolgreichen Doppelspieltag

Mittwoch, 28. September 2016

Vergangenes Wochenende traf die Spielgemeinschaft Bremen/Osnabrück in Hamburg auf zwei starke Hamburger Teams.
Das erste Spiel gegen Hamburg B konnten die Spielerinnen 8-11 für sich entscheiden und unterlagen dann zum zweiten Spiel mit 18-5 dem Hamburg A Team.

Im Spiel gegen Hamburg B konnte HB/OS direkt den ersten Draw für sich entscheiden und mit einem Tor in den ersten 30 Sekunden des Spiels durch Lara Igbekele aufwarten.
Nach dem Ausgleichstreffer der anderen Seite punktete Igbekele direkt in der 7. Minute mit dem 2 Tor. Das Spiel war ausgeglichen, so konnten beide Seiten immer wieder den Ballbesitz erarbeiten.
hamburgDie Hamburgerinnen hatten sehr starke Spielerinnen im Team, sodass HB/OS in der Defense schnell reagieren musste und die Teamarbeit und Kommunikation stärken musste.
So schaffte Hamburg B zwar 5 Tore zu schießen, doch konnte HB/OS mit 2 Toren Vorsprung in die Halbzeit gehen. Auch Torhüterin Schmidt tat sich hier hervor.
Durch eine starke Ansprache durch den Teamcaptain Kaitlyn Kennedy, brachte HB/OS noch einmal deutlich mehr Ruhe ins Spiel, um weniger Ballverluste zu riskieren und erarbeitete sich gute Torchancen.
Das Spiel wurde mit einem Endstand von 8-11 für die Spielgemeinschaft abgepfiffen.

Spielerinnen (Tore): Igbekele (5) , Korhammer (4), Kennedy (2), Oltmanns, Beckmann, Roos, Skabkin, Strahler, Spilker, Hänel, Deponte, Holthausen, Flor, Schmidt, Wels, Schneewind, Pötzsch

Gegen Hamburg A gingen die Spielerinnen bereits erschöpft vom ersten Spiel in die erste Halbzeit, dennoch fiel das erste Tor der Gegenseite erst in der 6. Spielminute. HB/OS hatte sich in der Defense nun gut zusammen gefunden und machte gute Teamarbeit. Die Kommunikation funktionierte besser und die Hilfen waren schneller zur Stelle. Dennoch fanden die Hamburgerinnen immer wieder ihre Lücke zum Tor. So fielen in den ersten 15 Minuten bereits 7 Tore. In der 19. Minute konnte Katharina Dierks den ersten Treffer für HB/OS versenken und auch die Defense schaffte nun, den Ball vom Tor zu halten. So gingen die Spielerinnen mit einem 8-2 in die erste Halbzeit. in der zweiten Halbzeit konnten die Bremerinnen noch weitere 3 Mal punkten und hielten sich stark in der Defense gegen die Hamburgerinnen.
So wurde der Ball immer wieder zurück erkämpft und viele Aktionen des Gegners verhindert.
Das Spiel wurde 18-5 für die ambitionierten Hamburgerinnen beendet.

Die Spielgemeinschaft war mit ihren Leistungen sehr zufrieden und freut sich auf die folgenden Spiele.

Spielerinnen (Tore): Dierks (3), Korhammer (2), Oltmanns, Beckmann, Roos, Skabkin, Strahler, Spilker, Kennedy, Igbekele, Hänel, Deponte, Holthausen, Flor, Schmidt, Wels, Schneewind, Pötzsch

Erfolgreicher Tag für die Likkedeeler

Dienstag, 12. April 2016

Bild1Nach dem verpatzen Rückrundenauftakt in Hamburg wollten die Likkedeeler es am zweiten Spieltag besser machen. Gegen Osnabrück und Hannover B sollten endlich wieder Siege her.

Und so machten sich am vergangenen Samstag zwanzig hochmotivierte Bremer auf den Weg nach Osnabrück. Pünktlich begann der Spieltag unter der Leitung des Schiedsrichterteams aus Braunschweig, dem wir für seine Anreise an dieser Stelle ausdrücklich danken wollen.

Im ersten Spiel ging es gleich gegen die Gastgeber, die mit nur zwölf Spielern zahlenmäßig deutlich unterlegen waren. Zu Beginn fanden die Bremer nicht recht ins Spiel und Goalie Norbert Kück musste bei einigen Schüssen auf sein Tor stark reagieren. Nach sieben Minuten fasste sich dann Jan Derk Groeneveld ein Herz und erzielte nach beherzter Einzelaktion das erste Tor des Spieles. Doch Osnabrück schlug zurück und erzielte mit einem Schuss aus der Distanz den Gegentreffer. Jan Derk Groeneveld hatte einen super Tag erwischt und stellte mit einem weiteren Treffer seinerseits die Führung wieder her. Gegen Ende des ersten Viertels mussten die Bremer dann aufgrund eines Fouls eine Minute in Unterzahl bestehen, die einzige Bremer Strafzeit in einem sehr fairen Spiel. In Überzahl ließen die Osnabrücker Goalie Norbert Kück mit einem aufgesetzten Schuss auf den ohnehin schwierig zu bespielenden Kunstrasen keine Chance. Somit ging es mit einem 2:2 Unentschieden in die erste Pause.IMG-20160409-WA0015

Das zweite Viertel begann deutlich besser, die Ansagen von Coach Andrei Dinescu fruchteten scheinbar. Jan-Claas Dajka gewann den Faceoff und erzielte nach nur drei Sekunden einen Treffer für die Bremer. In dem aus Bremer Sicht erfolgreichen Viertel legten U19-Nationalspieler Felix Egge, Jan Derk Groneveld und wiederum Jan-Claas Dajka nach, bevor Simon Langer den letzten Treffer in der ersten Halbzeit erzielte. Mit einer deutlichen Führung von 7:2 ging es in die Pause.

Im dritten Viertel konnten die Bremer an den Erfolg vor der Halbzeit anknüpfen und Pascal Gwinner erzielte ein Tor nach sehenswerter Vorbereitung durch Julius Anthes. Jan Derk Groeneveld und Nationalspieler Henning Ratjen konnten daran anknüpfen, da Osnabrück jedoch auch ein Tor erzielte, stand es nach dem Viertel 10:3.

Der Vorteil des großen Kaders der Likkedeeler war dann im letzten Viertel zu sehen. Während die Bremer noch fit waren, machten sich bei den Osnabrückern erste Ermüdungserscheinungen sichtbar. So schafften es die Bremer durch Albert Mohr, Jan Derk Groeneveld, Felix Mrogenda, Henning Ratjen und Jan-Claas Dajka, noch 5 Tore zu erzielen während die Defensive gleichzeitig weitere Torerfolge auf Osnabrücker Seite verhindern konnte. Der Endstand des Spiels war 15:03.

Spieler (Tore): Kück – Anthes, Becker, Black, Dajka (3), Egge (1), Frerich, Groeneveld (5), Gwinner (1), Hagedorn, Krüger, Langer (1), Mess, Mrogenda(1), Mohr (1), Ratjen (2), Sonntag, Thedens, Thönes

Bild4

Das zweite Spiel des Tages ging gegen die zweite Mannschaft aus Hannover, die ohne Auswechselspieler angereist waren. In der Hinrunde mussten die Bremer noch eine schmerzhafte Niederlage in der Nachspielzeit einstecken, doch diesmal wollten es die Likkedeeler besser machen.

Dies war gleich von Beginn an zu sehen. Nach nur 45 Sekunden erzielte Julius Anthes nach Vorbereitung durch Jan Derk Groeneveld das erste Tor für die Bremer. Konzentriert und ballsicher konnten die Bremer mit Henning und zweimal Jan Derk Groeneveld nachlegen. Erst nach einer Viertelstunde musste sich Bremer Defensive ein erstes Mal geschlagen geben, Hannover erzielte den ersten Treffer. Doch Bremen ließ nicht locker und Jan Derk Groeneveld sowie Pascal Gwinner konnten jeder noch einen Treffer verbuchen. Nach diesem famosen ersten Viertel stand es 6:1 für die Mannschaft von der Weser.

Im zweiten Viertel ging es zunächst gut weiter, wieder dauerte es nur 45 Sekunden, bis nach dem Faceoff der Ball im Netz zappelte, diesmal nach einem Schuss von Jan Derk Groeneveld. Zehn Minuten später beförderte dann Jan-Claas Dajka den Ball ins Tor. Doch auch Norbert Kück musste vor der Halbzeitpause noch einmal hinter sich greifen, der Spielstand war somit 8:2 nach der Hälfte der Spielzeit.

Zunächst lief es gut weiter für die Bremer, Jan Derk Groeneveld machte zwei weitere Tore. Doch als die Hannoveraner innerhalb von zehn Minuten vier Treffer erzielten, drohte das Moment zu kippen. Langsames Umschalten nach Ballverlusten mit Hannoveraner Kontern und Nachlässigkeiten im Defensivverhalten machten den Bremern zu schaffen. Dennoch ging es mit einem Spielstand von 10:6 ins letzte Viertel, ein komfortabler Vorsprung.

Die Pause nutzten die Bremer um sich neu zu ordnen und im letzten Viertel noch einmal alles raus zu hauen. Die Bremer waren nun wieder konzentriert und die Hannoveraner zunehmend erschöpft. Es gab zwar noch einen Gegentreffer hin zu nehmen, aber auch Jan-Claas Dajka und Albert Mohr konnten noch einmal einen Treffer feiern, der Endstand war 12:7.IMG-20160409-WA0018

Der Bremer Trainer konnte zum Abschluss des Spieltages auf eine gute und vor allem homogene Mannschaftsleistung  zurückblicken. Der Einsatz jedes Einzelnen zeigt immer mehr Wirkung auf die Leistung als Team. Die Bremer haben sich zur Rückrunde ihrer zweiten Saison als konkurenzfähiges Team etabliert. Zum Spieler des Tages ernannten die Bremer Claas Sonntag, der erst sein zweites und drittes Spiel machte und dafür einen herausragenden Job gemacht hat. Darüber hinaus ist die Leistung von Philipp Hagedorn hervorzuheben, der sich ein um das andere Mal beim Faceoff durchsetzten konnte und somit und somit den Anfangsimpuls für das Bremer Spiel lieferte. Auch Jan Becker, der sein erstes Spiel als Verteidiger bestritt, zeigte eine souveräne Leistung.

Spieler (Tore): Kück – Anthes (1), Becker, Black, Dajka (2), Egge, Frerich, Groeneveld (5), Gwinner (1), Hagedorn, Krüger, Langer, Mess, Mrogenda(1), Mohr (1), Ratjen (1), Sonntag, Thedens, Thönes

 

Am kommenden Sonntag dem 11.04.2016 wollen die Bremer zuhause an diesen erfolgreichen Spieltag anknüpfen. Um 11:00 Uhr spielt Bremen gegen die Grasshoppers aus Göttingen, um 16:00 Uhr dann gegen die Spielgemeinschaft Rostock/Lübeck. Die Spiele finden auf der Sportanlage des ATS Buntentor auf dem Stadtwerder statt. Wir freuen, wenn wir zahlreiche Gäste begrüßen dürfen. Der Eintritt ist wie immer frei.

Snappenlikker und Likkedeeler holen jeweils einen Sieg

Donnerstag, 05. November 2015

Am vergangenen Wochenende gab es so viel Lacrosse in Bremen zu bestaunen, wie noch nie zuvor: Gleich 4 Spiele waren zu sehen, Grund genug, Bremen Vier und ein Kamerateam von „Buten un Binnen“ einzuladen. Während „Bremen Vier“ live vom Spielfeldrand berichtete, wird der Fernsehbeitrag bei „Buten un Binnen“ in den kommenden Tagen ausgestrahlt.

Spielerisch ging es los mit dem Spiel der Bremer Herren gegen die Guardians aus Braunschweig. Im Vorfeld war sich Bremen nicht sicher, was hier zu erwarten war, da Braunschweig in der vergangenen Saison in der ersten Liga gespielt hat und man auch in der Turniersaison nicht aufeinander getroffen war. Von Anfang an zeigte sich, dass die Braunschweiger in der ersten Liga einiges gelernt hatten. Defensiv spielten die Braunschweiger von Beginn an eine überzeugende Zonenverteidigung, in der gerade die torgefährlichen Bremer Mittelfeldspieler früh unter Druck gesetzt wurden. Doch auch die Bremer Defense konnten mit ihrer Manndeckung im ersten Viertel überzeugen, so dass dieses torlos beendet wurde.

Im zweiten Viertel konnten die Braunschweiger jedoch noch einmal aufdrehen. Offensiv rückten die Angreifer situativ auf die Position direkt vor dem Tor und schafften somit eine hohe Dynamik, während nach Ballverlusten das Bremer Aufbauspiel taktisch diszipliniert unterbunden wurde. Dies zeigte Wirkung und die Braunschweiger führten zur Halbzeit mit 5:0.

Auch im dritten Viertel fanden die Bremer keine Mittel gegen die Braunschweiger Defensive, auf der anderen Seite konnten Coach Andrei Dinescu und Defense-Captain Julian Wieske jedoch einige wirksame Anpassungen vornehmen, sodass Braunschweig im dritten Viertel nur zwei Tore erzielen konnten. Spielstand vor Beginn des letzten Durchgangs: 7:0.

Im letzten Viertel konnte Bremen dann auch offensiv etwas auftrumpfen, so erzielte Captain Henning Ratjen ein Tor nach schöner Einzelaktion und Pascal Gwinner ein weiteres nach sehenswertem Assist von Jannik Harrer. Doch auch die Braunschweiger spielten weiter und erzielten drei weitere Tore, der Endstand war demnach 10:2 für die Gäste. Ein verdienter Sieg für die Gäste aus Braunschweig, die individuell aber vor allem taktisch ganz stark gespielt haben, wie man es sonst in der zweiten Liga nicht sieht.

Spieler (Tore): Schröter – Anthes, Becker, Black, Bock, Böttjer, Dajka, Egge, Frerich, Groeneveld, Gwinner (1), Hagedorn, Harrer, Küster, Langer, Meß, Mohr, Ratjen (1), Reichstein, Thedens, Wieske

Weitere Fotos vom Spiel                  Zum Buten und Binnen Beitrag

 


Die Bremer Damen posieren nach dem Spiel mit den Gästen Im zweiten Spiel des Tages empfingen die Bremer Lacrosse Damen die Spielgemeinschaft aus Braunschweig und Lübeck – kurz ‘Brack’.

Ziel des Spiels sollte ein erneuter Sieg der Snappenlikker werden. So starteten die Bremerinnen auch in der 3. Minute mit dem ersten Treffer ins Spiel. Bis zur 20. Minute konnten sie weitere 6 Treffer erzielen bis die Gäste in der 21. Minute ihren ersten Treffer landeten. Auch wenn es zur Halbzeit mit einem Stand von 10:1 in die Pause ging, so muss doch erwähnt werden, dass die Snappenlikker sich gegen eine sehr starke Abwehr behaupten mussten. Im Spiel gelang es den Gastgebern den Ball meist noch im Mittelfeld wieder für sich zu erkämpfen, um wieder auf das gegnerische Tor zu ziehen. Hier versuchten sie auch ihre eingeübten Spielzüge umzusetzen, welche mal mehr und mal weniger von Erfolg gekrönt waren. Während das Team Brack keine weiteren Treffer mehr erzielte, gelang es den Bremerinnen 6 mal den Ball zu versenken. Hier konnte Marie Beckmann sich über ihr erstes Ligator freuen.

Nach diesem Spiel stehen die Snappenlikker vorerst auf dem 2. Tabellenplatz. Ende November geht es nach Kiel, dem wohl spannendsten Spiel für die Bremerinnen, da man durch die Teilung in erste und zweite Liga stets aneinander vorbeispielte.

Spielerinnen (Tore): Aleff – Backer, Beckmann (1), Dierks (6), Drenger, Filseth (1), Flor, Hackenberg, Holthausen, Igbekele (2), Korhammer (4), Miesner (1), Milkau, Moritz (1), Oltmanns, Pfeffer, Schönwälder, Teichert

Weitere Fotos vom Spiel

 

Nach dem Damenspiel traten die Herren aus Braunschweig gegen die Spielgemeinschaft Lübeck/Rostock an, wobei Braunschweig mit einem Endstand von 15:1 gewinnen konnte.


Zum Ende des Tages, nun schon unter Flutlicht, standen die Bremer Herren gegen die Spielgemeinschaft aus Lübeck und Rostock, die Eastcoast Shellbacks, auf dem Platz. Die Likkedeeler konnten dabei früh durch ein Tor von Simon Langer, vor zwei Jahren noch Spieler bei den Shellbacks, in Führung gehen und diese durch Tore von Jan-Claas Dajka, Felix Egge und Jan Derk Groeneveld im ersten Viertel auf eine 4:0 Führung ausbauen.

Im zweiten Viertel nutzten die Shellbacks dann jedoch zwei Überzahlsituationen aus und erzielten ihrerseits zwei Treffer. Doch der stark aufspielenden Mittelfeldspielers Jan-Claas Dajka konnte die Vier-Tore-Führung zur Halbzeitpause mit zwei schönen Treffern wiederherstellen.

Spätestens ab dem dritten Viertel zeigte sich der Vorteil des großen Bremer Kaders von 21 Spielern, die Spielgemeinschaft war nur mit 14 Spielern angereist. Während die Bremer noch einigermaßen frisch aufspielen konnten, zeigten die Rostocker und Lübecker zunehmende Erschöpfungserscheinungen, schließlich war es ja auch schon das zweite Spiel des Tages. Daher konnten die Bremer in den Personen von Albert Mohr und Felix Egge im dritten Viertel und durch Jan-Claas Dajka sowie Jan Derk Groeneveld im letzten Viertel den Endstand von 10:2 erspielen.

Spieler (Tore): Schröter – Anthes, Becker, Black, Böttjer, Dajka (4), Egge (2), Frerich, Groeneveld (2), Gwinner, Hagedorn, Harrer, Küster, Langer (1), Meß, Mohr (1), Ratjen, Reichstein, Thedens, Wieske

 

Wir möchten uns bei den Gästen aus Braunschweig, Lübeck und Rostock für den schönen Spieltag bedanken, sowie bei Bremen Vier und Radio Bremen TV für die Berichterstattung. Ein besonderer Dank geht an die zahlreich erschienen Besucher die die Bremer Damen und Herren fantastisch unterstützten. Danke auch, dass so zahlreich für die Jugendkasse gespendet wurde.

Es war ein toller Spieltag. Wir freuen uns schon auf die nächsten Spiele.

Hervorragender Sieg für Snappenlikker

Sonntag, 18. Oktober 2015

Das Lacrosseteam des ATS Buntentor jubelt über einen hervorragenden Sieg gegen das Team HTHC Hamburg B. Am 17.10.2015 trafen die Snappenlikker auf Hamburg B in Hamburg, dominierten das gesamte Spiel und konnten durch ein sehr gutes Mittelfeld einen ungefährdeten Sieg von 20:1 erzielen.

SpieltagDamen151017Das Team Black Pearls aus Hamburg hat sich mit dem Team Hamburg B nach der letzten Saison zusammengeschlossen. Die Snappenlikker erwarteten ein knappes Spiel gegen die neue Konstellation des Teams. Doch es sollte alles anders kommen.
Die Snappenlikker brauchten die ersten sieben Spielminuten um warm zu werden. Danach nahmen sie das Spielgeschehen in die Hand und ab der 7. Minute erzielten sie bis zur Halbzeit alle 2 -3 Minuten mindestens ein Tor.

Bereits zur Halbzeitpause war die Partie entschieden (12:0), die Bremerinnen ließen jedoch auch nach Wiederanpfiff nicht locker und schraubten das Ergebnis weiter in die Höhe. Hamburg B schaffte es zwar ein Tor zu erzielen, aber Bremen setzte acht Tore bis zum Schlusspfiff entgegen. Der Ball verließ nur wenige Male die gegnerische Hälfte, da die Ballträgerin bereits durch das herausragenden Zusammenspiel des Mittelfeldes der Snappenlikker gestoppt und der Ball zurück erobert werden konnte. Jane Holthausen feierte ihr erstes Ligator. Torschützenkönigin mit insgesamt 8 Toren ist Katharina Dierks.
Das tolle Spielergebnis von 20:1 verdanken die Snappenlikker ihrem Trainer Andreas Kuschel, der immer die richtigen motivierenden Worte findet und durch gute Spielzüge das Team zum Sieg führt.

Spielerinnen (Tore): Aleff, Schönwälder – Igbekele (2), Backer (1), Milkau, Flor, Korhammer (4), Miesner (2), Oltmanns, Holthausen (1), Dierks (8), Pfeffer, Drenger, Moritz (2), Filseth, Teichert

Likkedeeler beenden die Saison

Dienstag, 12. Mai 2015
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Jan Groeneveld, Top Torschütze der Bremer am letzten Spieltag in Aktion – © Lisa Breßgott

Am letzten Wochenende ging es für die Bremer Herrenmannschaft in den hohen Norden in die Hansestadt Lübeck. Es stand der letzte Spieltag der Saison 2014/2015 an, und zwar gegen die zweiten Hannoveraner Herren sowie den Gastgeber, die Spielgemeinschaft Lübeck/Rostock.

Die Bremer konnten auf einen starken Kader zurückgreifen, lediglich David Black und Benjamin Thönes (beide Longpole Defese) mussten verletzungsbedingt pausieren. Somit konnte der Bremer Coach Andrei Dinescu aus dem Vollen schöpfen. Die Bremer hatten sich intensiv auf diesen Spieltag vorbereitet und gingen dementsprechend selbstbewusst und motiviert in das erste Spiel.

Gegen stark ersatzgeschwächte Hannoveraner gelang Jan Derk Groneveld bereits nach knapp einer halben Minute ein schnelles Tor. Im Folgenden konnten die Bremer das Spiel problemlos unter Kontrolle bringen. Albert Mohr war beim Faceoff nicht zu bezwingen. Im Angriff spielten die Bremer konzentriert und folgten den eingeübten taktischen Vorgaben, so dass weitere Tore erzielt wurden. Jasper Küster erzielte dabei sein erstes Tor für Bremen. Auch Jannik Harrer, der ehemalige Torwart der Bremer und mittlerweile in Bayern lebender Exilant konnte sein lang ersehntes erstes richtiges Tor als Angriffsspieler durch einen starken Schuss aus der Distanz feiern. Die tapfer aufspielenden Hannoveraner konnten in der 32. Minute zum ersten Mal Torwart Jakob Schröter überwinden. Somit stand es zur Halbzeit 5:1 für die Bremer.

In der zweiten Halbzeit zeigten die Bremer weiterhin schönes Lacrosse und kamen durch sehenswerte Kombinationen zu zahlreichen Torchancen, die jedoch nicht konsequent genutzt wurden. Dennoch gelangen weitere vier Treffer. Dem Gegner gelang es nicht, das druckvolle, schnelle und disziplinierte Angriffspiel Spiel der Likkedeeler zu unterbinden. Die wenigen Groundballsituationen wurden konsequent zu Gunsten der Bremer Herrenmannschaft geklärt, so dass die Bremer Verteidigung kaum gefordert wurde.

Somit stand es am Ende verdientermaßen 9:1 für die Hansestädter von der Weser.

Tore Bremen: Jan Derk Groeneveld (4), Felix Mrogenda (2), Jasper Küster (1), Henning Ratjen (1), Jannik Harrer (1)

Assists Bremen: Thore Thedens (1), Matthias Mess (1), Felix Mrogenda (1), Julius Anthes (1)

 

Im zweiten Spiel trafen die Bremer Herren auf die Spielgemeinschaft Lübeck/Rostock. Die Bremer waren gewarnt. Lübeck/Rostock hatte die Bremer bereits in der Hinrunde knapp geschlagen und in der Rückrunde zwei beeindruckende Spiele gegen Hamburg B und die erstarkten Göttinger gezeigt. Die Likkedeeler gingen nach dem ersten Spiel mit breiter Brust in die Partie mit der festen Absicht, auch den zweiten Sieg einzufahren. Wieder war es der bärenstark spielende Albert Mohr, der den Grundstein für effektives und attraktives Bremer Angriffspiel legte. Wieder und wieder überwand er Stefan Kopperschmidt, den ausgezeichneten Lübecker Facer und leitete die Offensive ein. Und wieder war es Jan Derk Groeneveld dem das erste Tor nach einer sehenswerten Einzelaktion gelang. Bremen machte dort weiter, wo es gegen Hannover aufgehört hatte. Es folgten ein um das andere Mal sehenswerte Kombinationen, die immer wieder zu Torchancen führten. So gelang Sebastian Böttjer nach einem Pass von Felix Mrogenda sein erstes Tor für die Bremer. Der Passgeber konnte dann 9 Minuten später nach einer wunderschönen Kombination mit Henning Ratjen ebenfalls punkten. Die Bremer ließen den Lübeckern keine Chance ihr gegen Hannover noch so effektives, offensives Passspiel aufzuziehen. Den in der ersten Partie gegen die Landeshauptstädter aus Niedersachsen noch so erfolgreichen Angreifern und Mittelfeldspielern der Spielgemeinschaft wurden Torchancen in der ersten Halbzeit größtenteils verwehrt. Somit stand es nach 40 Minuten 6:2 für die Bremer.

Leider war Fortuna den Bremern an diesem Nachmittag nicht hold. Es kam zum Entsetzen des Bremer Coaches zu zahlreichen muskulären Verletzungen, gerade bei Leistungsträgern der Mannschaft. Henning Raetjen, aktueller Box Lacrosse Nationalspieler und ehemaliger deutscher Meister mit München, zog sich eine Leistenzerrung zu und konnte nur noch unter Schmerzen weiterspielen. Auch Felix Egge, einer der Drehpunkte im Bremer Mittelfeld, musste verletzt aufgeben. Als dann auch noch Albert Mohr und der bis dahin gefährlichste Schütze Jan Derk Groeneveld verletzt ausfielen, konnten die bis dahin dominierenden Bremer ihr Spiel nicht mehr wie gewollt ausführen.

Die Gegner gewannen wiederholt die Faceoffs. Lübeck/Rostock besann sich auf seine Passstärke. Ein ums andere Mal verhinderte eine aufopferungsvoll spielende Bremer Verteidigung um Julian Wieske Tore der wiedererstarkten Lübecker. Nils Schmidt und Stefan Koch, den gegen Hannover noch so erfolgreichen Angreifern respektive Mittelfeldspieler der Gastgeber wurde der Weg zum Tor verwehrt. Die im Verlauf des dritten Drittels spärlichen Torchancen konnte der Bremer Goalie mit sehenswerten Paraden entschärfen.

Spielszene

Die Bremer Defense kämpft – © Lisa Breßgott

Dennoch setzten sich die Lübecker gegen die dezimierten Bremer immer stärker durch, so dass es zum Anfang des vierten Viertels nur noch 6:4 aus Sicht der Bremer stand.

Das letzte Viertel war geprägt von intensiven Kämpfen um den Ball. Beide Mannschaften zollten der Energieleistung der ersten 60 Minuten Tribut, das Spiel war von zahlreichen Passfehlern und unpräzisen Abschlüssen auf beiden Seiten geprägt. Da die Bremer Offensive stark geschwächt war, konnten die Likkedeeler keine weiteren Tore erzielen. Der Spielgemeinschaft Lübeck/Rostock jedoch gelangen durch Einzelaktionen weitere 4 Tore, so dass sie die Partie verdient mit 8:6 für sich entschieden.

Tore Bremen: Sebastian Böttger (1), Jan Derk Groneveld (2), Henning Ratjen (1), Felix Mrogenda (2)

Assists Bremen: Henning Ratjen (1), Felix Mrogenda (1)

Wir bedanken uns bei den 2. Hannoveraner Herren und der Spielgemeinschaft Lübeck Rostock für einen gelungenen Abschluss der Saison. Besonders möchten wir uns bei dem extra angereisten Hannoveraner Schiedsrichter Carl Neubert bedanken, der alle drei Spiele souverän und konsequent zu leiten wusste.

Die Likkedeeler zeigten an diesem Wochenende ihre mit Abstand beste Saisonleistung sowie das vorhandene Potential, freuen sich nun auf die kommende Turniersaison und werden in der kommenden Spielzeit 2015/2016 sicherlich für viel Wirbel in ihrer Liga sorgen.

Erstes Spiel in der Rückrunde gewonnen

Montag, 23. Februar 2015

Am Samstag, den 21.02.2015, wurden die Snappenlikker aus Bremen von den Black Pearls in Hamburg zum Auftakt der Rückrunde gebührend mit nordischem Wetter (Regen und Wind) empfangen. Jane Holthausen und Annika Hackenberg feierten dadurch mittels “Regentaufe” ihren Einstieg in die Liga.
Hamburg wurde aufgrund von erheblichen Krankheitsausfällen durch einige Spielerinnen vom Team Hamburg B unterstützt, so dass das Spiel stattfinden konnte. In der Hinrunde konnten die Black Pearls das spannende Spiel gegen Bremen mit 13:10 für sich entscheiden.

Demnach startete Bremen voller Motivation, endlich das erste Spiel in der neuen Liga zu gewinnen. Nach den ersten 6 Minuten ging Bremen mit 2 Toren in Führung, welche ihnen bis Ende des Spiels nicht genommen werden konnte. Auf ein gegnerisches Tor von Hamburg folgten jeweils mindestens zwei Tore von Bremen, was sich wie ein roter Faden durch das gesamte Spiel zog. Durch einige sich wiederholende Fouls seitens der Hamburgerinnen wurde eine gelbe Karte vergeben und die letzte Minute der ersten Halbzeit spielte Bremen in Überzahl. Trotz dessen, konnte Hamburg ein Tor erzielen. In der Halbzeitpause lag Bremen mit 8:3 vorne.

In der zweiten Halbzeit konnte Bremen viele Draws für sich holen und den Ball lange in der Offense halten. Dies hatte die Folge, dass der rote Faden weiterhin bestehen blieb. Erst als Hamburg zwischen in der 40 – 42. Minute ein Doppelpack erzielte, verschwand er. Bremen war daraufhin außer Rand und Band und konnte nicht mehr gestoppt werden. Es konnten 5 weitere Tore (Dierks, Moritz) erzielt werden.

Letztendlich gewann Bremen mit 16:6 gegen Hamburg.

Besonders hervor taten sich Katharina Dierks, welche 8 von 16 Toren erzielte, und Anna Filseth, welche erst seit kurzer Zeit in Bremen spielt und 2 Tore schoss.

Den Sieg verdankt Bremen aber nicht nur den guten Leistungen einzelner Spielerinnen und der guten Offense, sondern auch den Goalies (Aleff, Bammann), welche schwierige Bälle halten konnten und somit die Gegentore verhinderten. Insgesamt war es ein super Zusammenspiel der Snappenlikker auf allen Positionen. Bremen steigt somit einen Platz in der Tabelle auf!

Spielerinnen (Tore): Aleff, Bammann – Beckmann, Dierks (8), Drenger, Filseth (2), Flor, Göbbert (1), Hackenberg, Holthausen, Igbekele, Klein, Korhammer (1), Miesner (1), Milkau, Moritz (3), Schönwälder, Teichert

Snappenlikker holen sich den Meister-Titel

Sonntag, 04. Mai 2014

Im letzten Saisonspiel am gestrigen Samstag empfingen die Bremer Damen die Mannschaft aus Hamburg. An diesem Tag sollte über die Meisterschaft entschieden werden.

Die Gäste erzielten in der 4. Minute den Führungstreffer. Erst 12 Minuten später konnten die Snappenlikker den Ausgleich herstellen. Die gesamte Halbzeit schien relativ ausgeglichen. Leider konnten die Bremer Damen zu selten die Ground Balls für sich holen, so dass die Hamburgerinnen einige Male zu gefährlich vor das Tor kamen, doch die Bremer Torfrau der ersten Halbzeit – Rebecca Aleff – konnte viele Schüsse abwehren und hielt das Tor so gut wie sauber. Auch die Spielerinnen um Abwehrchefin Pfeffer hielten gut dagegen und Drenger konnte hier in ihrem 2. Ligaspiel überzeugen.
Zur Halbzeitpause stand es 2:3 aus Sicht der Bremer Damen.

Nachdem Trainer Andreas Kuschel das angepeilte Ziel der Mannschaft nochmals verdeutlichte, platzte der Knoten und die Snappenlikker konnten nach Anpfiff zur zweiten Halbzeit drei Treffer (Conrads, Fischer, Koschorreck) erzielen. Somit gingen die Gastgeber mit 5:3 in Führung.
Die Torfrau der zweiten Halbzeit – Maren Bammann – konnte einige Free Positions halten und somit auch das Ergebnis aufrechterhalten. Nach und nach kämpften sich die Hamburgerinnen wieder heran und erzielten durch einige Fastbreaks Tore und gingen in der 52. Minute mit 7:6 in Führung.
Doch die Stärke der Snappenlikker besteht auch darin, sich nicht aufzugeben. Dies zeigte sich teils schon in den vergangenen Spielen. Laura Schönwälder konnte sich im Mittelfeld behaupten und den Ball souverän in den Angriff bringen. Auch Rebecca Korhammer glänzte hier wieder durch starke Laufarbeit.
Nun konnte auch Chantale Fischer einige Draws direkt für sich gewinnen und den Ball über die Spielerinnen im Mittelfeld wieder vor das gegnerische Tor tragen. Hier bekam sie innerhalb von 25 Sekunden zwei Mal die Chance einen Treffer zu erzielen und die Gastgeber gingen wieder in Führung. Nun hieß es die letzten fünf Minuten ohne Gegentreffer durchzuhalten. In der 59. Minute gelang Maike Koschorreck noch der Abschlusstreffer zum 9:7 und die Snappenlikker freuten sich, unterstützt von relativ vielen Fans, über ihre
Meisterschaft.

Am 24.05. geht es in heimischen Gefilden um die Relegation. Über zahlreiches Erscheinen zwecks Unterstützung freuen wir uns sehr.

Spielerin (Tore): Aleff, Bammann – Backer (1), Blümler, Conrads (1), Drenger, Earp, Fischer (5), Göbbert, Ilsemann, Klein, Korhammer, Koschorreck (2), Milkau, Moritz, Oyss, Pfeffer, Schneider, Schönwälder, Teichert

Erstes Heimspiel der Rückrunde von Erfolg gekrönt

Montag, 07. April 2014

Am Sonntag empfingen die Snappenlikker den Tabellenführer aus Hannover. Die Bremer Damen hatten sich das Ziel gesetzt, einen Sieg einzufahren, denn in der Hinrunde mussten sie sich lediglich den Hannoveranerinnen geschlagen geben. In der Hinrunde feierten Laura Klein und Nadine Milkau ihr Ligadebüt – in der Rückrunde hieß es für Henriette Drenger, Laura Schönwälder und Pia Teichert ‘Ab ins Ligaleben’.

Unterstützt durch verhältnismäßig viele und laute Fans – besonders zu erwähnen sind hier die Likkedeeler (Bremer Herren Lacrosse-Team) – freuten sich die Snappenlikker in der 4. Minute über ihr erstes Tor. Allerdings folgte der Ausgleich in der 6. Minute durch ein Eigentor aufgrund eines unglücklichen Rückpasses an die Bremer Torfrau Rebecca Aleff.

Bis zur 20. Minute konnten die Gastgeber noch drei Treffer erzielen. Das Polster wurde jedoch durch zwei Gegentore geschmälert. Bis zur Halbzeitpause konnten die Snappenlikker sich ein 6:3 erkämpfen.

In der zweiten Halbzeit kam Maren Bammann als Torfrau auf das Spielfeld. Die Bremer Damen erzielten einen Treffer, der allerdings von fünf Gegentreffern in Folge plötzlich zum Rückstand der Gastgeber führte. Dieses war einem unglaublich schnellen und präzisen Spiel der Hannoveranerinnen zuzuschreiben. Doch die Snappenlikker ließen sich nicht unterkriegen.

In der 54. und 55. Minute konnten Annette Backer und Maike Conrads durch ihre Tore die Bremer Damen wieder zur Führung verhelfen. In der 59. Minute konnten die Snappenlikker ihren Ärger aus der 6. Minute ausgleichen, denn die Gegner hatten einen ähnlichen ‘Ausrutscher’ verursacht. Dieses führte dazu, dass Lara Moritz eine Free Position erhielt und auf das freie Tor schiessen konnte. Zwei Sekunden vor Abpfiff erzielten die Gäste ein Tor und dieses unglaublich spannende und ausgeglichene Spiel endete 10:9 für die Snappenlikker.

Das gesamte Bremer Team hat eine unglaubliche Leistung gezeigt, sei es über die starken Torfrauen, die Defense, das super Mittelfeld und schließlich die erfahrenen Attack-Spielerinnen. Am 3.5. steht das nächste Heimspiel gegen Hamburg an. Hier könnten sich die Snappenlikker die Tabellenführung erspielen.

Spielerinnen (Tore): Rebecca Aleff, Maren Bammann – Annette Backer (2), Theresa Bombosch, Franziska Botthof, Maike Conrads (5), Henriette Drenger, Jennifer Earp, Chantale Fischer (1), Laila Göbbert,Laura Klein, Rebecca Korhammer, Nadine Milkau, Lara Moritz (2), Hannah Oyss, Susanne Pfeffer, Charlotte Schneider, Laura Schönwälder, Pia Teichert

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